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	<title>@admin &#8211; Westfalen-Kolleg Paderborn</title>
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	<description>Weiterbildungskolleg des Landes NRW</description>
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	<title>@admin &#8211; Westfalen-Kolleg Paderborn</title>
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		<title>NRW-Cup 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[@admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 10:52:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am gestrigen Mittwoch waren wir Ausrichter des alljährlichen NRW-Cups der Weiterbildungskollegs. Leider gelang es uns trotz aufopferungsvollem Kampf und einer geschlossenen Mannschaftsleistung nicht, den Titel zu verteidigen. Dieser ging in diesem Jahr an das Westfalen-Kolleg Dortmund. Trotzdem unterstrich unser zweiter Platz die Ausnahmestellung des Westfalen-Kollegs...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Mittwoch waren wir Ausrichter des alljährlichen NRW-Cups der Weiterbildungskollegs. Leider gelang es uns trotz aufopferungsvollem Kampf und einer geschlossenen Mannschaftsleistung nicht, den Titel zu verteidigen. Dieser ging in diesem Jahr an das Westfalen-Kolleg Dortmund. Trotzdem unterstrich unser zweiter Platz die Ausnahmestellung des Westfalen-Kollegs Paderborn: Abgesehen von 2016 beendeten wir alle Turniere der letzten sieben Jahre unter den ersten drei, wobei wir vier Mal selbst gewannen.</p>
<p>Dabei begann die Vorrunde noch sehr vielversprechend: So konnte sich unsere erste Mannschaft bei vier Siegen und einem Unentschieden (gegen den Vorjahresfinalisten Düsseldorf) souverän als Erster der Gruppe A durchsetzen. Unter anderem besiegte man den späteren Cup-Sieger Dortmund mit 5:2.<br />
Im Halbfinale wurde das Köln-Kolleg mit 4:1 geschlagen, während sich im zweiten Halbfinale Dortmund mit 3:0 gegen den hoch eingeschätzten Titelfavoriten aus Würselen durchsetzte. Würselen gewann dann das Spiel um Platz 3, bevor Paderborn im Finale vom Westfalen-Kolleg aus Dortmund herausgefordert wurde. Letztlich gelang es im entscheidenden Spiel leider nicht mehr an die geschlossene Mannschaftsleistung anzuknüpfen, die den Finaleinzug überhaupt erst ermöglicht hatte. Einige misslungene Einzelaktionen bedingten einen am Ende verdienten 4:1-Erfolg der Gäste aus Dortmund. (An dieser Stelle sehen sich die Social-Media-Beauftragten unserer Schule angesichts der durch den Kollegen Korf angedrohten Gewalt gezwungen, darauf hinzuweisen, dass der Ehrentreffer von Marcel Marksteiner durch einen genialen Pass des Kollegen Korf mustergültig vorbereitet wurde)<br />
Die Goldene Ananas (Preis für den Vorletzten) sicherte sich im „ganz kleinen Finale“ das Emscher-Lippe-Kolleg aus Gelsenkirchen gegen die ARS Rheine. An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank für die erste Teilnahme einer Abendrealschule und insbesondere an den Sportkameraden, der als Schiedsrichter ausgeholfen hat.<br />
Einen großen Dank auch an alle anderen Teilnehmer für die Bereitschaft, im strömenden Regen ins schöne Paderborn zu kommen und die große Fairness. Bis auf kleinere Schürfwunden waren die Schulsanitäterinnen erfreulicherweise arbeitslos.<br />
Und natürlich gebührt auch der SV ein Dank, die mit dem Catering vom Grill zu einem reibungslosen Ablauf beitrug.</p>
<p>Zu guter Letzt: Unsere herzlichsten Glückwünsche an die Freunde vom <a href="https://www.facebook.com/pages/Westfalen-Kolleg-Dortmund/586083088148532?fref=mentions&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARD28dHXDNA8sk1UmJFYLBp00qTM5dFR0EC6M8Nn8K8dRSxAa4CtQpMk23eSilAe68GMzTbpWzRTSvvgv_TYNY2N4aAkaR5Pixhu48UzE1nzAFYrZBcf0rLrz3fPpcBLa9xPdaOOOoJvfYXsSUViEqXFEgzYbIskw-_VBaC2mfO15wRJpSFbZg&amp;__tn__=K-R">Westfalen-Kolleg Dortmund</a>. Wir freuen uns auf einen schönen Ausflug im nächsten Jahr in die Stadt bei Lüdenscheid</p>
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		<title>Fietsen, Fritten, Freundlichkeit: Kursfahrt nach Amsterdam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[@admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 10:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[„Where can you go for an escape that has world-renowned art museums, vibrant nightlife, important historical monuments and unique architecture? The answer: Amsterdam – the city that’s basically wonderland for adults.” – Huffington Post Woran man denkt, wenn man nach Amsterdam fährt: Coffee Shops, Coffee...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Where can you go for an escape that has world-renowned art museums, vibrant nightlife, important historical monuments and unique architecture? The answer: Amsterdam – the city that’s basically wonderland for adults.” – Huffington Post</p>
<p>Woran man denkt, wenn man nach Amsterdam fährt: Coffee Shops, Coffee Shops, Coffee Shops, Rotlichtviertel, Coffee Shops, Grachten und schmale Häuser und vielle<span class="textexposedshow">icht noch ein Coffee Shop.</span><br />
<span class="textexposedshow">Was einem begegnet, wenn man nach Amsterdam fährt: Fahrräder (Fietsen), Fahrräder, Fahrräder – keine Helme, niederländische Esskultur (patat met pindasaus, friet special. Bitterballen, Frikandel, Kaassoufflé, Kipkorn), freundliche Menschen, eine fast unnachahmliche Sprache, Beschaulichkeit, eine Lebensgefühl von leben und leben lassen, Cafés, Menschen in Schaufenstern im Rotlichtvierteln und ja, auch Coffee Shops…und noch mehr Coffee Shops.</span><br />
<span class="textexposedshow">Und dann waren da auch noch der Museumsplein mit dem Banksy-Museum MOCO, das Van Gogh Museum, der De Cuyp Markt, das Hotel mit der großartigen Lage direkt an der Amstelstation, das letzte gemeinsame Essen im Coffee &amp; Coconuts, die Kraoke-Bar und schließlich das perfekte Wetter, das uns am Dienstag den Abschied mit wolkenverhangenem Himmel und Regen den Abschied enorm erleichtert hat. Sonst hätten wir vermutlich den Bus verpasst.</span></p>
<p>Het was een geweldige tijd!<br />
P.S.: Und wenn du dich fragst, ob Cannabis in den Niederlanden legal oder illegal ist, lautet die richtige Antwort: entkriminalisiert.</p>
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		<title>Kursfahrt nach Wien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[@admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 10:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Während der Projekttage unternahm der Deutsch-LK im 4. Semester eine Kursfahrt nach Wien. Nach einer neunstündigen Zugfahrt wurde die Donaumetropole, die mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten sowie kulturellen und kulinarischen Highlights aufwartete, erreicht. Auf dem Programm standen die Erkundung der Höhepunkte der Wiener Altstadt und des Stephansdoms, dem Wahrzeichen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Projekttage unternahm der Deutsch-LK im 4. Semester eine Kursfahrt nach Wien.<br />
Nach einer neunstündigen Zugfahrt wurde die Donaumetropole, die mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten sowie kulturellen und kulinarischen Highlights aufwartete, erreicht. <span class="textexposedshow">Auf dem Programm standen die Erkundung der Höhepunkte der Wiener Altstadt und des </span><span class="textexposedshow">Stephansdoms, dem Wahrzeichen der Stadt. Schloss Schönbrunn mit seinem herrlichen </span><span class="textexposedshow">Schlossgarten und der kleinen Gloriette verzauberten die Besucher. </span><span class="textexposedshow">Außerdem erhielt man während einer Führung durch das Vienna International Centre einen Einblick in die Aufgabenbereiche der Vereinten Nationen. Im Leopold Museum beschäftigte man sich abschließend mit Leben und Wirken des Malers Gustav Klimt, einem bekannten Vertreter des Wiener Jugendstils.</span><br />
<span class="textexposedshow">Bei schönem Wetter entfaltete die Stadt ihren ganzen Charme und so gab es immer wieder </span><span class="textexposedshow">Gelegenheiten einzukehren und auch die Wiener Küche zu testen.</span><br />
<span class="textexposedshow">Die kulinarischen Höhepunkte der Reise waren neben diversen süßen Schmankerln, wie Sacher Torte und Apfelstrudel, die „Eitrige“, eine Käsewurst im Brötchen, und natürlich das Wiener Schnitzel.</span></p>
<p>Wir blicken auf eine sehr schöne und unvergessliche Zeit zurück und sagen: „,Baba‘ Wien – Wir kommen bestimmt wieder!“</p>
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		<title>Eigener Honig und mittelalterliches Imkerhandwerk am Westfalen-Kolleg Paderborn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[@admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 10:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Tradition der mittelalterlichen Zeidler werden am Westfalen-Kolleg Klotzbeuten hergestellt Das brütende Teichhuhn im Schilf hätte es vielleicht vorgezogen, wenn der Unterricht am Westfalen-Kolleg Paderborn bis zu den Sommerferien ganz normal weitergelaufen wäre. In gewohnter Ruhe wären ab und zu ein paar Menschen um...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In der Tradition der mittelalterlichen Zeidler werden am Westfalen-Kolleg Klotzbeuten hergestellt</em></p>
<p>Das brütende Teichhuhn im Schilf hätte es vielleicht vorgezogen, wenn der Unterricht am Westfalen-Kolleg Paderborn bis zu den Sommerferien ganz normal weitergelaufen wäre. In gewohnter Ruhe wären ab und zu ein paar Menschen um den Teich gelaufen oder hätten sich mit Büchern und Ordnern an den Tischen unter den Bäumen niedergelassen, um weiter für das Abitur zu lernen. Stattdessen schreit nun immer wieder eine Motorsäge auf und mit Brecheisen, Dechseln und Stechbeiteln wird Holz gespalten und bearbeitet.</p>
<p>Es sind Projekttage am Westfalen-Kolleg: Statt um Mathematik, Soziologie, Chemie, Psychologie oder Latein geht es dort gerade um Siebdruck, Drechseln, Kräuterwiesen, Mode aus Recycling-Material und eben um Klotzbeuten. So nennt man die in Baumstämme gearbeiteten Behausungen für Bienen, die im Fachjargon Beuten genannt werden. Abgeschaut hat man sich diese Technik bei den Zeidlern. Diese schlugen im Mittelalter vielfach in luftiger Höhe Höhlen in Bäume und siedelten dort Bienen an, um anschließend den Honig sammeln zu können. Das Wissen um diese Form der Imkerei war zwischenzeitlich fast in Vergessenheit geraten. Vor allem in Russland und Polen jedoch pflegt man diese Tradition und mittlerweile findet dieses Handwerk von dort ausgehend wieder Verbreitung.</p>
<p>Auch Sabine Bergmann, Demeter Imkerin und Gründungsmitglied der „Internationalen Zeidler Gemeinschaft“, hat ihre Kenntnisse über die Zeidlerei dort erweitert und gibt mittlerweile selber Kurse, wie auch am Westfalen-Kolleg. Ihre Verbindung zum Kolleg ist lange gewachsen, denn dort machte sie selber im Jahr 1991 ihr Abitur auf dem zweiten Bildungsweg. Der Kontakt blieb erhalten und so betreut sie schon seit einiger Zeit ein Bienenvolk auf dem grünen Schulgelände am Fürstenweg zwischen Pader und Rothebach. Den Bienen geht es dort sehr gut und sie finden ausreichend Nektar, auch um den hauseigenen Westfalen-Kolleg-Honig zu produzieren.</p>
<p>So entstand die Idee, gemeinsam mit Studierenden des Kollegs und Schülern der Rudolf-Steiner-Schule im Rahmen eines Projektes Klotzbeuten herzustellen und weitere Völker auf dem weiträumigen Gelände anzusiedeln. Sabine Bergmann betreibt in Verbindung mit dem Schülerhof der Waldorf-Schule ihre „Sa bienen Imkerei“. Die historischen Werkzeuge dafür wurden nach der Überlieferung der alten Schriften eigens handgefertigt. Zugegeben, die Motorsäge, mit der die ersten Schnitte in den Stamm gemacht werden, gehört natürlich nicht dazu. Im Umgang mit diesem nicht ungefährlichen Gerät konnte das Westfalen-Kolleg auf die berufliche Fachkompetenz aus den eigenen Reihen bauen. Adam Schmieding besucht gerade das Kolleg im 2. Semester und hat vor dem erneuten Schulbesuch als Forstwirt gearbeitet. Der Umgang mit der Säge ist ihm also sehr vertraut, aber die Herstellung der Klotzbeuten auch für ihn eine neue Erfahrung.</p>
<p>Nach den ersten maschinellen Schnitten wird der Rest der etwa 30 cm breiten, 1m langen und 36 cm tiefen Höhle, in welche die Bienen später einziehen werden, dann allerdings mühevoll von Hand in den Stamm getrieben. Entsprechend kaputt waren die Studierenden und die Schüler der Rudolf-Steiner-Schule nach den drei Projekttagen, aber auch zufrieden, in der Zeit insgesamt sechs Klotzbeuten hergestellt zu haben. Diese werden im kommenden Jahr am Westfalen-Kolleg und auf Schloss Hamborn von Bienen besiedelt. Die Klotzbeuten bieten auch die Möglichkeit, die Bienen zu füttern und ggf. gegen die Varroamilbe behandeln zu können.</p>
<p>Mit diesen nützlichen und ruhigen Nachbarn wird sich dann auch das Teichhuhn sicher anfreunden können!</p>
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		<title>Geflüchtete auf dem zweiten Bildungsweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[@admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 10:34:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Amir (18), Tareq (21), Mohmed (19) und Raith (18) haben den nächsten Schritt geschafft! Sie sind am Westfalen-Kolleg Paderborn vom 1. in das 2. Semester versetzt worden. Das wäre eigentlich noch nicht der Rede wert, allerdings sprach noch vor 2 ½ Jahren keiner von ihnen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Amir (18), Tareq (21), Mohmed (19) und Raith (18) haben den nächsten Schritt geschafft! Sie sind am Westfalen-Kolleg Paderborn vom 1. in das 2. Semester versetzt worden. Das wäre eigentlich noch nicht der Rede wert, allerdings sprach noch vor 2 ½ Jahren keiner von ihnen auch nur ein Wort Deutsch! Im Jahr 2015 sind sie dann aus dem Irak und Syrien nach Deutschland gekommen. Ihre Herkunftsländer und mit ihnen auch ihre Zukunftsperspektiven wurden durch Kriege zerstört.</p>
<p>Aber sie haben Ziele und Wünsche für ihr Leben, die sie trotz aller Widrigkeiten, die sie nicht zu verantworten haben, verfolgen. Sie möchten sich weiterentwickeln und studieren, um etwa Informatiker oder Tiermediziner werden zu können.</p>
<p>Um das erreichen zu können, streben sie gerade am Westfalen-Kolleg Paderborn das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg an. Vor einem halben Jahr haben sie aus dem internationalen Vorbereitungskurs der Schule in den regulären Unterricht gewechselt und lernen dort jetzt mit den einheimischen Kollegiatinnen und Kollegiaten zusammen.</p>
<p>Amir, Tareq, Mohmed und Raith sind die ersten Kollegiaten, die aus dem internationalen Vorkurs in den Regelunterricht wechselten. Nach den Sommerferien folgen insgesamt 10 weitere Frauen und Männer. Den Kurs besuchen erwachsene Geflüchtete, die an den Bildungseinrichtungen, an denen sie vorher waren, eine sehr hohe Motivation und gute Lernfortschritte gezeigt haben und die nun das Abitur oder Fachabitur anstreben. Im einjährigen Vorkurs werden sie in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Geschichte und Sport unterrichtet. Natürlich spielen die Sprachförderung sowie die Vermittlung der inhaltlichen und methodischen Grundlagen für das weitere Lernen eine zentrale Rolle. Zudem werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber auch auf die Anforderungen und Erwartungen vorbereitet, die der zweite Bildungsweg an sie als erwachsene Lerner stellen wird.</p>
<p>„Wir sind durch den Vorkurs sehr gut darauf vorbereitet worden, was am Kolleg jetzt von uns erwartet wird“, stellt Mohmed fest. „Und wir werden auch super von den Lehrerinnen und Lehrern unterstützt. Sie machen den Beruf mit Herz! Man merkt auch, dass die Leute in der Klasse schon erwachsen sind und unsere Situation verstehen. Wir kommen gut miteinander klar und lernen auch zusammen. Deutsch ist natürlich noch sehr schwierig für uns, aber dafür kann ich in Mathe oft helfen.“</p>
<p>Mit der Einrichtung des internationalen Vorkurses hat das Westfalen-Kolleg auf eine in dieser Form neue Herausforderung reagiert. Gleichzeitigt sieht Schulleiter Dr. Andreas Müller darin aber auch eine Fortführung der Kernaufgabe der Schule. „Als Weiterbildungskolleg hat das Westfalen-Kolleg Paderborn schon immer den Menschen eine Chance zur höheren schulischen Weiterbildung geboten, die aus den unterschiedlichsten Gründen daran zuvor entweder gehindert wurden oder die zunächst andere Ziele hatten. Dazu zählen natürlich schon seit langem auch viele Menschen mit Migrationshintergrund. Wir entwickeln die Schule natürlich weiter, um insbesondere die sprachliche Weiterentwicklung gezielt zu fördern, aber wir haben darin auch schon Erfahrung.“</p>
<p>Amir, Tareq, Mohmed und Raith freuen sich jetzt erst mal auf die Ferien. Danach werden sie, ebenso wie die 10 Nachfolger aus dem Vorkurs, ihren zweiten Bildungsweg fortsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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