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	<title>Allgemein &#8211; Westfalen-Kolleg Paderborn</title>
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	<description>Weiterbildungskolleg des Landes NRW</description>
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	<title>Allgemein &#8211; Westfalen-Kolleg Paderborn</title>
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		<title>In der Erwachsenenbildung Entwicklungschancen eröffnen &#8211; Neue Leitung am Westfalen-Kolleg Paderborn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 14:46:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Westfalen-Kolleg Paderborn startet mit einer neuen Leiterin in das Schuljahr und zwei Besonderheiten verbinden Christine Lütke-Börding speziell mit dieser Schule: Zum einen leitet sie bereits seit einigen Jahren ein Westfalen-Kolleg, nämlich das in Bielefeld, und zum anderen hat sie eine besondere Identifikation mit dieser...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Westfalen-Kolleg Paderborn startet mit einer neuen Leiterin in das Schuljahr und zwei Besonderheiten verbinden Christine Lütke-Börding speziell mit dieser Schule: Zum einen leitet sie bereits seit einigen Jahren ein Westfalen-Kolleg, nämlich das in Bielefeld, und zum anderen hat sie eine besondere Identifikation mit dieser spezifischen Schulform. „Ich habe selber eine sogenannte unterbrochene Bildungsbiographie und deswegen ist es mir sehr wichtig, dass erwachsene Menschen, die zunächst einen anderen Weg eingeschlagen haben, die Möglichkeit bekommen, das Abitur oder Fachabitur zu erlangen.“ Sie macht keinen Hehl daraus, dass es bei ihr mit dem Abitur auf dem ersten Bildungsweg nicht so recht geklappt hatte &#8211; „weil ich damals in dem Alter andere Flausen im Kopf hatte“ -, schließlich zeigt sich gerade daran, dass man Bildungs- und Berufswegen im Laufe des Lebens eine neue Richtung geben kann. Nach dem abgebrochenen Abitur macht sie eine Ausbildung zur Versicherungskauffrau, arbeitet einige Jahre in dem Beruf und gründet eine Familie mit vier Kindern, bevor sie schließlich im Alter von 35 Jahren das Lehramtsstudium für die Fächer Sport und Gesundheitswissenschaften begann. „Bei Aufnahmegesprächen höre ich ab und zu von Interessentinnen und Interessenten, dass sie vermeintlich schon zu alt dazu seien, um das Abitur und ein Studium anzustreben. Dann kann ich ihnen mit meiner eigenen Erfahrung natürlich auch noch einmal Denkanstöße geben.“ Nach dem Referendariat unterrichtete sie zunächst an Berufskollegs in Koblenz und ihrer Geburtsstadt Bielefeld, bevor sie 2018 Leiterin des Weiterbildungskollegs in Bielfeld wurde. „Dort und nun auch hier in Paderborn möchte ich mich weiter dafür einsetzen, dass der Zugang zu höheren Schulabschlüssen im Laufe des Lebens offen bleibt. Bei uns am Westfalen-Kolleg sind Menschen, die ähnlich wie ich auch im jugendlichen Alter andere Prioritäten und Wünsche hatten, und auch Menschen, die aufgrund von Krankheit oder Flucht oder finanzieller Notwendigkeiten zunächst keine Möglichkeit dazu hatten, weiter zur Schule zu gehen. Wir bieten ihnen die Möglichkeit, in einem erwachsenengerechten Umfeld zu lernen und ihrem Leben neue Impulse zu geben.“ Das Westfalen-Kolleg eröffnet diese Möglichkeit zum einen in Vollzeit und ggf. mit finanzieller Unterstützung nach dem BAföG oder auch begleitend zum Beruf. „Meine Bürotür steht für die Studierenden und die Kolleginnen und Kollegen offen, um Anliegen schnell und direkt besprechen zu können. Das gilt auch für unsere Schule: Wer sich genauer darüber informieren möchte, welche Bildungsmöglichkeiten wir unter welchen Rahmenbedingungen und mit welchen Unterstützungsmöglichkeiten genau anbieten, kann uns gerne für ein individuelles Beratungsgespräch kontaktieren.“</p>
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		<title>Kursfahrten 2025 &#8211; Lissabon, Split, Warschau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 19:37:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Semester führten die Kursfahrten zum Schuljahresende die Studierenden der Semester 4 und 5 des Bildungsgangs Kolleg sowie des Semesters 4 des Bildungsgangs AOL nach Lissabon, Split und Warschau. &#160; Jedes Jahr sind diese Kursfahrten ein Highlight des Schuljahres, eröffnen sie doch neue Perspektiven,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-11381 size-thumbnail" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG-20250706-WA0020-150x150.jpeg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG-20250706-WA0020-150x150.jpeg 150w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG-20250706-WA0020-550x550.jpeg 550w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG-20250706-WA0020-1000x1000.jpeg 1000w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>In diesem Semester führten die Kursfahrten zum Schuljahresende die Studierenden der Semester 4 und 5 des Bildungsgangs Kolleg sowie des Semesters 4 des Bildungsgangs AOL nach Lissabon, Split und Warschau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-11380 size-thumbnail alignright" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Screenshot_20250715_213332_Instagram-150x150.jpeg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Screenshot_20250715_213332_Instagram-150x150.jpeg 150w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Screenshot_20250715_213332_Instagram-550x550.jpeg 550w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Screenshot_20250715_213332_Instagram-1000x1000.jpeg 1000w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Jedes Jahr sind diese Kursfahrten ein Highlight des Schuljahres, eröffnen sie doch neue Perspektiven, ermöglichen Einblicke in andere Kulturen und erweitern so den Horizont. Vor allem aber begegnen sich Lehrende und Studierende ganz neu, begegnen einander in veränderten Settings und legen so den Grundstein für eine intensive, aber vor allem auch vertrauensvolle Zusammenarbeit auf den letzten Metern zum Abitur!</p>
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		<title>Anstrengungsbereit und mutig &#8211; Abitur auf dem zweiten Bildungsweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 19:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen einer Feierstunde erhielten die Absolventinnen und Absolventen des Westfalen-Kollegs Paderborn ihre Abiturzeugnisse. Jahrgangsstufenleiterin Irmtrud Winzek betonte in ihrer Rede, dass die Studierenden schon mit der Entscheidung Mut bewiesen hätten, sich als Erwachsene auf einen neuen Schulweg zu begeben, um sich weiterzubilden. In einer...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-11376 size-thumbnail" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG_2767-150x150.jpeg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG_2767-150x150.jpeg 150w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG_2767-550x550.jpeg 550w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG_2767-1000x1000.jpeg 1000w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Im Rahmen einer Feierstunde erhielten die Absolventinnen und Absolventen des Westfalen-Kollegs Paderborn ihre Abiturzeugnisse. Jahrgangsstufenleiterin Irmtrud Winzek betonte in ihrer Rede, dass die Studierenden schon mit der Entscheidung Mut bewiesen hätten, sich als Erwachsene auf einen neuen Schulweg zu begeben, um sich weiterzubilden. In einer sich rasant verändernden Welt seien der Mut dazu, neue Wege einzuschlagen, und die auf diesem erworbene Bildungwichtige Fähigkeiten.</p>
<p>Als Koordinator des Bildungsganges Abitur-Online hob Dr. Manuel Koch mit Blick auf diejenigen, die das Abitur oder Fachabitur begleitend zum Beruf erworben hatten, neben anderen erforderlichen Fähigkeiten die die besondere Anstrengungsbereitschafft und Disziplin der Kollegiaten hervor, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, schulischen Ansprüchen noch neben den beruflichen und familiären Verpflichtungen gerecht werden zu können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11377 alignright" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG_2766-300x204.jpeg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG_2766-300x204.jpeg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG_2766-1024x697.jpeg 1024w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG_2766-768x523.jpeg 768w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG_2766-1536x1045.jpeg 1536w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/IMG_2766.jpeg 1813w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>In hervorragender Weise meisterten diese Herausforderungen in diesem Abiturjahrgang die Absolventen Edwin Eggert, Martin Papenkordt und Tim Salawa, die das Zentralabitur alle mit der Bestnote 1,0 erreichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><span class="s2">Namen der </span><span class="s2">Abiturientinnen und Abiturienten:</span></b></p>
<p>Imran Asify, Leon-Gabriel Bnayan, Julie Cleaver, Danilo Djukic, Daniel Docherty, Edwin Eggert, Giuliano Fenu, Jan Fischer, Marius Gemke, Cosima Huber, Tassilo AduseiJohnson, Samuel-Isa Kondziak, Victor Leifried, Julius Leiwen, Martin Papenkordt, Michelle Pohle, Tim Salawa, Mia Schäfer, Lisa Winger, Christina Wintergoller.</p>
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		<title>Empathie und Ressourcen &#8211; Pallavi Paul zum Künstlerinnengespräch am Westfalen-Kolleg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 19:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine der vier Videoinstallationen, die die indische Künstlerin Pallavi Paul im Rahmen des Kunstprojekts „Der Fluss bin ich“ ausstellt, ist im Foyer des Westfalen-Kollegs Paderborn zu besichtigen. Wie sie in einem Künstlerinnengespräch am Sonntagmorgen dem Publikum erläuterte, sei es nicht nur das ganz eigene Blau...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der vier Videoinstallationen, die die indische Künstlerin Pallavi Paul im Rahmen des Kunstprojekts „Der Fluss bin ich“ ausstellt, ist im Foyer des Westfalen-Kollegs Paderborn zu besichtigen. Wie sie in einem Künstlerinnengespräch am Sonntagmorgen dem Publikum erläuterte, sei es nicht nur das ganz eigene Blau der Pader gewesen — der man vom Gelände des Westfalen-Kollegs aus dabei zusehen kann, wie sie sich durch die Paderauen schmiegt — das sie dazu inspiriert habe, einen Teil ihrer Arbeit hier zu zeigen. Darüber hinaus stelltenKollegleiterin Dr. Martina Möller in ihrer Begrüßung und Pallavi Paul während des von der Ausstellungskuratorin Sophia Trollmann moderierten Gesprächs weitere Bezüge zwischen der Videoinstallation und dem Kolleg her. Die Künstlerin stellte heraus, dass es ihr gerade bei dieser Station der Ausstellung darum gehe, die Pader nicht nur als einzelnen Fluss zu begreifen, sondern als Teil eines globalen Netzwerks. Auch am Westfalen-Kolleg würden die auf vielen Ebenen wirksamen internationalen Wechselwirkungen sichtbar, wie etwa daran ersichtlich sei, dass auch viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern hier ihre Chance fänden, sich weiter zu bilden. Und wie das Wasser der Flüsse, sei auch Bildung eine bedeutende Ressource für die Gestaltung der Zukunft. Die Verfügbarkeit dieser Ressource und die notwendige Empathie im Umgang mit ihr und den Menschen spiegele sich wiederum auch in ihrer dort gezeigten Arbeit. In ihr würden die spannungsreichen Wechselwirkungen zwischen den Menschen und dem Yamuna aufgezeigt, der durch PallaviPauls Heimatstadt Delhi fließt. Er sei für viele Menschen Nahrungs- und auch spirituelle Quelle, aber zugleich werde er durch das Einwirken der Menschen sehr stark verschmutzt und beeinflusse rückwirkend auch das Wohlergehen der Menschen.</p>
<p>Besucher sind sehr herzlich dazu eingeladen, die Arbeit Pallavi Pauls im Foyer des Westfalen-Kollegs zu besichtigen, und auch dazu, eine bisher vielleicht noch unbekanntePerspektive auf diesen Abschnitt der Pader kennen zu lernen.</p>
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		<title>Das Studio 17b spielt KUNST von Yasmina Reza</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 13:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Studio 17b spielt KUNST – eine wunderbare (Männer-)Komödie mit unübersehbaren Tiefen – ab dem 14. Februar an insgesamt sieben Terminen in der Aula des Westfalen-Kollegs Paderborn. Was ist Kunst? – Das ist eine der großen Fragen, die in dem Stück KUNST von Yasmina thematisiert...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Studio 17b spielt KUNST – eine wunderbare (Männer-)Komödie mit unübersehbaren Tiefen – ab dem 14. Februar an insgesamt sieben Terminen in der Aula des Westfalen-Kollegs Paderborn.</p>
<p>Was ist Kunst? – Das ist eine der großen Fragen, die in dem Stück KUNST von Yasmina thematisiert werden. Die zweite und vielleicht bedeutendere Frage aber ist: Was ist Freundschaft?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Drei langjährige Freunde, drei Bilder, drei Ansichten über die Kunst, das Glück, das Leben, das Scheitern, die Frauen und die Freundschaft. Da ist Serge, ein kunstliebender Dermatologe, nicht mehr verheiratet, der sich gerade ein Bild gekauft hat. Ein sehr teures Bild. Dann ist da Marc, ein Ingenieur, der gerne der Überlegene ist und der Serges Bilderkauf nicht versteht. Er lebt mit Paula zusammen, die eine besondere Art hat. Und schließlich ist da noch Yvan, der gleichermaßen harmoniebestrebt und hochneurotisch versucht, alles auszuhalten und der bald heiraten wird.</p>
<p>Das Bild ist das Hauptgesprächsthema, der Stein des Anstoßes, an dem die drei Männer ihr Verhältnis zueinander messen und zu definieren versuchen. Das Bild wird zum abstrakten und absurden Bestimmer über Nähe und Distanz.</p>
<p>Während im ersten Teil vor allem Zweierkonstellationen das Geschehen bestimmen, entfaltet sich nach der Pause eine unheilvolle Dynamik, wenn Ehrlichkeit und Offenheit Einzug halten und sich Gehör verschaffen, z.B. wenn Serge fragt „Weißt du, was dich mit mir verbindet?“ und Marc antwortet „…eine Frage, die uns ziemlich weit führen könnte…“</p>
<p>KUNST von Yasmina Reza ist ein manchmal feinsinniges, durch und durch zeitgemäßes und höchst unterhaltsames Wortgefecht und Handgemenge, in dem jede*r an der „echten Dynamik der Entwicklung“ teilnimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Premiere ist am Freitag, den 14.02.2025. Weitere Spieltermine sind am 15.02, 21.02., 23.02., 28.02. und am 01.03.2025</strong>. Vorstellungsbeginn ist jeweils 19.30 Uhr, sonntags (23.02.25) um 18.00 Uhr.</p>
<p><strong>Karten gibt es im Vorverkauf telefonisch oder über WhatsApp unter der Nummer 0160 2445956 oder über </strong><a href="mailto:studio17b@wkpb.de"><strong>studio17b@wkpb.de</strong></a><strong> und an der Abendkasse. </strong>Die Abendkasse öffnet jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn, freitags und samstags um 19.00 Uhr, sonntags um 17.30 Uhr. Die Tickets kosten regulär 12,- €, ermäßigt 10,- €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Anne Kramer-Scholle</p>
<p>Beigefügte Fotos: Anne Kramer-Scholle</p>
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		<title>Theater-Exil spielte „nichtOhne“ am Westfalen-Kolleg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 17:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem im Rahmen der Aktionstage „Sucht hat immer eine Geschichte“ vergangenen November bereits die Premiere des neuen Stückes  &#8222;nichtOhne&#8220; auf der Bühne des Westfalen-Kollegs in Paderborn stattfand, kehrte das Ensemble heute noch einmal zurück, um vor den Studierenden des Kollegs zu spielen.  Bei „nichtOhne“ handelt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fp-article-heading__excerpt-wrapper">
<p class="fp-article-heading__excerpt">Nachdem im Rahmen der Aktionstage „Sucht hat immer eine Geschichte“ vergangenen November bereits die Premiere des neuen Stückes  &#8222;nichtOhne&#8220; auf der Bühne des Westfalen-Kollegs in Paderborn stattfand, kehrte das Ensemble heute noch einmal zurück, um vor den Studierenden des Kollegs zu spielen.  Bei „nichtOhne“ handelt es sich erneut um ein interaktives Theaterstück des professionellen Paderborner Ensembles &#8222;Theater-Exil&#8220;, das von Sucht, Abhängigkeiten und dem Versuch, das Leben zu meistern, handelt.</p>
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<article id="fp-related-articles-weitere-kulturthemen-aus-dem-kreis-paderborn-0-article-3233527" class="fp-related-articles__article fp-related-articles__article-3233527" data-article-id="3233527">
<p class="fp-related-articles__title">In dem Stück geht es um drei Personen, drei Biografien; um eine Verbundenheit, die zugleich eine Zerreißprobe meint. Da sind Mutter Charly (Ann-Britta Dohle) und ihre Tochter Juli (Maya Kenda) und da ist auch noch der Schulkollege Mo (Marius Meschede). Mutter Charly ist Alkoholikerin. Ihre Tochter ist ihr Ein und Alles, bis Mo in deren Leben tritt. Die Lebenswege der drei Menschen aus unterschiedlichen sozialen Milieus verstricken zunehmend ineinander. Es entsteht ein gefährliches Trio: Sie können nicht miteinander und nichtOhne. „nichtOhne“ enttarnt anhand verwobener Biografien ein breites Spektrum an Abhängigkeiten und Co-Existenzen von Süchten. Gleichzeitig geben sich die Figuren im Stück aber nicht mit Ausweglosigkeiten zufrieden. Mithilfe einer Gruppentherapie begeben sie sich auf eine Reise zu sich selbst. Gemeinsam mit dem Publikum wird um Erkenntnis gerungen – und um den ersten Schritt, den Teufelskreis zu durchbrechen.</p>
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<p class="fp-paragraph">Während der Aufführung beteiligten sich die Studierenden aktiv, indem sie den Protagonisten während der inszenierten Therapiesitzungen mit guten Ratschlägen beistanden. Nach dem Stück entwickeltesich dann eine lebhafte Diskussion mit dem Ensemble, in der es um Sucht in all ihren Erscheinungsformen und um die Möglichkeiten für direkt oder indirekt Betroffene, damit umzugehen, ging.</p>
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			</item>
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		<title>Die Mittelmeer-Monologe &#8211; Aufführung am Westfalen-Kolleg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 19:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus Anlass des Weltflüchtlingstages 2024 findet am 26. September 2024 ab 19.30 Uhr ein Themenabend am Westfalen-Kolleg statt, bei dem die Mittelmeerdialoge aufgeführt werden. Die Mittelmeer-Monologe erzählen von den politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Aus Anlass des Weltflüchtlingstages 2024 findet am 26. September 2024 ab 19.30 Uhr ein Themenabend am Westfalen-Kolleg statt, bei dem die Mittelmeerdialoge aufgeführt werden.</p>
<p>Die Mittelmeer-Monologe erzählen von den politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden, von brutalen „Küstenwachen“ und zweifelhaften Seenotrettungsstellen und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas entgegen setzen.</p>
<p>Diese Aktivist*innen überzeugen beim „Alarmphone“ die Küstenwache, nach Menschen in Seenot zu suchen oder lernen auf der Seawatch, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren &#8211; kurzum sie tun das eigentlich Selbsverständlichste, was im Jahr 2020 alles andere als selbstverständlich ist: menschliches Leben zu retten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiches Benefizkonzert am Westfalen-Kolleg Paderborn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 17:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24.08.24 fand unter der Federführung von DJ Tigana im Westfalen Kolleg Paderborn ein Benefizkonzert statt, dessen Einnahmen der Paderborner Tafel zugute kommen. Als Sponsoren fungierten dabei die Firmen Josefs Bräu, Getränke Driller, Bauer Funken sowie Guido Sehrbrock von Sound Linear. Mit ihrer Hilfe und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.08.24 fand unter der Federführung von DJ Tigana im Westfalen Kolleg Paderborn ein Benefizkonzert statt, dessen Einnahmen der Paderborner Tafel zugute kommen. Als Sponsoren fungierten dabei die Firmen Josefs Bräu, Getränke Driller, Bauer Funken sowie Guido Sehrbrock von Sound Linear.</p>
<p>Mit ihrer Hilfe und natürlich den ohne Gage auftretenden Bands &#8222;Mistral&#8220;, &#8222;Erdkruste&#8220;, &#8222;Gangplanks&#8220; und &#8222;Guts&#8220; sowie dem gesamten Helferteam konnten so 1200 Euro zusammenkommen.</p>
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		<title>Das Westfalen-Kolleg Paderborn trauert um Sabina Intrup</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Lindner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 14:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit großer Betroffenheit hat die Schulgemeinschaft des Westfalen-Kollegs Paderborn die Nachricht vom plötzlichen Tod ihrer engagierten Kollegin und Lehrerin Sabina Intrup empfangen. Das Westfalen-Kolleg verliert mit ihr nicht nur eine bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Studierenden geschätzte Kollegin, sondern auch eine Identifikationsfigur für den...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Betroffenheit hat die Schulgemeinschaft des Westfalen-Kollegs Paderborn die Nachricht vom plötzlichen Tod ihrer engagierten Kollegin und Lehrerin Sabina Intrup empfangen. Das Westfalen-Kolleg verliert mit ihr nicht nur eine bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Studierenden geschätzte Kollegin, sondern auch eine Identifikationsfigur für den zweiten Bildungsweg, in dem sie aufgrund ihrer eigenen Biographie mit besonderem Engagement viele Jahre tätig war. Denn nachdem Sabina Intrup nach der Mittleren Reife erst erfolgreich eine Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Angestellten absolviert hatte, kam sie zunächst als Studierende an das Westfalen-Kolleg Paderborn. Die Zeit an dieser besonderen Schule für Erwachsene hat sie als so prägend empfunden, dass sie damals schon das Ziel verfolgte, als Lehrerin an das Westfalen-Kolleg zurückzukehren. Sie wollte andere Menschen genau hier bei dem selbstbestimmten Bildungsprozess begleiten und unterstützen, den sie für sich als so bereichernd empfunden hat. So studierte sie im Anschluss an ihr erfolgreiches Abitur an derUniversität Bielefeld die Fächer Biologie, Pädagogik und Sozialwissenschaften und absolvierte ebenfalls in Bielefeld ihr Referendariat, bevor sie 2004 als Lehrerin an ihr altes Kolleg zurückkehrte. Seither unterrichtete sie hier die Fächer Biologie, Soziologie und Psychologie. Außerdem betreute sie seit vielen Jahren mit großem Engagement die Praktikantinnen und Praktikanten, die am Westfalen-Kolleg Paderborn erste Einblicke in den Beruf suchten, für den Sabina sich sehr bewusst entschieden hatte. Ihr Einsatz für die Interessen des Kollegiums wird unter anderem durch ihre Tätigkeit im Lehrendenrat deutlich. Als Merkmal der Erwachsenenbildung legte sie im Unterricht besonderen Wert darauf, dass die Studierenden auch die Möglichkeit bekamen, über längere Phasen hinweg weitgehend eigenständig Inhalte zu erarbeiten und ihre Ergebnisse präsentieren können. Dabei waren für sie Aspekte der Nachhaltigkeit von besonderer Bedeutung. Über die unterrichtliche Tätigkeit hinaus lag ihr der persönliche Kontakt zu den Studierenden am Herzen, deren Lebens- und Lernsituation sie stets mit viel Einfühlungsvermögen begegnete.</p>
<p>Die Schulgemeinschaft des Westfalen-Kollegs Paderborn verliert mit Sabina Intrup eine engagierte, herzliche, offene und stets zugewandte Lehrerin und Kollegin, der sie ein würdiges Andenken bewahren wird. Unsere tiefe Anteilnahme gilt ihrem Mann und ihren beiden Söhnen.</p>
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		<title>Lebenslanges Lernen &#8211; Erfolgreiches Abitur auf dem zweiten Bildungsweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 20:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der Entlassfeier am Westfalen-Kolleg Paderborn gab es allen Grund zur Freude über insgesamt 40 erfolgreiche Abschlüsse, welche die erwachsenen Studierenden auf dem zweiten Bildungsweg erworben haben. Der Abiturjahrgang erreichte dabei einen hervorragenden Notenschnitt von 2,2. Besondere Leistungen erbrachten die Studierenden Laura Schreiber und Filipp...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Entlassfeier am Westfalen-Kolleg Paderborn gab es allen Grund zur Freude über insgesamt 40 erfolgreiche Abschlüsse, welche die erwachsenen Studierenden auf dem zweiten Bildungsweg erworben haben. Der Abiturjahrgang erreichte dabei einen hervorragenden Notenschnitt von 2,2. Besondere Leistungen erbrachten die Studierenden Laura Schreiber und Filipp Nazarov, die ihr Abitur jeweils mit der Note von 1,1 abgelegt haben.</p>
<p>In ihrer Abiturrede betonte die Jahrgangsstufenleiterin Irmtrud Winzek auch vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen die Bedeutung von Bildung für den demokratischen Rechtsstaat. Denn dessen Grundlage sei die im Grundgesetz verankerte Vorstellung eines „geistig-sittlichen Wesens“, das selbst in Freiheit bestimme. Da durch Bildung ermöglicht werde, Werte zu reflektieren und andere Perspektiven einzunehmen sei sie auch ein Bollwerk gegen Extremismus und Ignoranz. Lebenslanges Lernen dürfe deswegen kein Luxus, sondern müsse eine Selbstverständlichkeit sein. In diesem Zusammenhang betonte sie auch den Beitrag den der zweite Bildungsweg dabei leiste, Menschen in jeder Lebensphase weiter den Zugang zu schulischer Weiterbildung zu ermöglichen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Unsere erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Allgemeinen Hoschschulreife und der Fachhochschulreife<br />
</strong></p>
<p><strong>Abitur</strong></p>
<p>Jenny Baier, Kevin Beganović, Michael Burau, Melina Deppe, Artjom Dietz, Madelaine Dunschen, Theodor Eulenbrok, Juliana Hasani, Josef Ibrahim, Antonius Jack, Melissa Jahn, Alena Karpova, Isabelle-Aria Keller, Erwin Klein, Orathai Koch, Elena Koop, Ertunc Köse, Dennis Kraus, Valentina Marinaci, Daniel Müller, Filipp Nazarov, Simon Nickel, Robert Otto, Madlen Pauls, Cora Prang, Greta Risse, Laura Roggenbach, Jean Frederik Rogner, Laura Schreiber, Anastasia Stoll, Pascal Störmer</p>
<p><strong>Fachabitur</strong></p>
<p>Sajjad Abdulwahid, Marie Barkhofen, Sandra Bodrogi, Aleksandra Birich , Jeanette Diemke, Fabian Frohmüller, Regine Kirsch, Matthias Konowalczyk, Ramiz Niftalev</p>
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