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	<title>Manuel Koch &#8211; Westfalen-Kolleg Paderborn</title>
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	<description>Weiterbildungskolleg des Landes NRW</description>
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	<title>Manuel Koch &#8211; Westfalen-Kolleg Paderborn</title>
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		<title>Abitur am Westfalen-Kolleg – Anzug oder kurze Hose, High-Heels oder Turnschuhe?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 14:05:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Um die täglichen Aufgaben unter völlig veränderten Rahmenbedingungen meistern zu können, wurde von allen in den letzten Wochen viel Flexibilität verlangt. In besonderem Maße traf das auch auf die neuen Abiturientinnen und Abiturienten des Westfalen-Kollegs Paderborn zu. Der Unterricht konnte nach dem Corona-Lockdown im März...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um die täglichen Aufgaben unter völlig veränderten Rahmenbedingungen meistern zu können, wurde von allen in den letzten Wochen viel Flexibilität verlangt. In besonderem Maße traf das auch auf die neuen Abiturientinnen und Abiturienten des Westfalen-Kollegs Paderborn zu. Der Unterricht konnte nach dem Corona-Lockdown im März zwar umgehend digital auf der Lernplattform des Kollegs stattfinden, aber dennoch stellten sich für viele der Studierenden neue Herausforderungen bei der Vorbereitung auf das Abitur. Denn in der Regel führen die erwachsenen Kollegiatinnen und Kollegiaten einen eigenen Haushalt, einige haben eigene Kinder, die nun auch am Vormittag betreut werden mussten, und andere absolvierten die Schule berufsbegleitend und mussten sich bei der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und schulischer Weiterbildung neu organisieren. Aber dass die Kollegiatinnen und Kollegiaten des Westfalen-Kollegs bereit und in der Lage dazu sind, neue Wege zu gehen, hatten sie schon dadurch bewiesen, dass sie als Erwachsene noch einmal einen neuen, nämlich den zweiten Bildungsweg eingeschlagen haben.</p>
<div id="attachment_10747" style="width: 301px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10747" class="size-full wp-image-10747" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Mario-di-Santo.jpg" alt="" width="291" height="262" /><p id="caption-attachment-10747" class="wp-caption-text">Mario Di Santo erreichte das beste Abitur mit dem Durchschnitt 1,0 und sprach im Namen der Studierenden.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch das Kolleg hat dank jahrelanger Erfahrung mit digitalem Unterricht und Präsenzunterricht unter den erforderlichen Rahmenbedingungen flexibel auf die neuen Anforderungen reagieren können. So haben die 57 Abiturientinnen und Abiturienten aus den <a href="https://www.wkpb.de/bildungsgaenge/">drei Bildungsgängen Kolleg, Abitur-Online und Abendgymnasium am Vormittag</a> die Herausforderungen dieses besonderen Abiturjahrganges hervorragend gemeistert. Insgesamt haben sie unter den Bedingungen des Zentralabiturs das Abitur mit der Durchschnittsnote von 2,5 absolviert. Das beste Abitur mit dem Notendurchschnitt von 1,0 konnte Mario Di Santo erreichen. 14 Studierende verließen das Kolleg mit dem Abschluss der Fachhochschulreife.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_10743" style="width: 242px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10743" class="size-medium wp-image-10743" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Jan-232x300.jpg" alt="" width="232" height="300" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Jan-232x300.jpg 232w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Jan.jpg 768w" sizes="(max-width: 232px) 100vw, 232px" /><p id="caption-attachment-10743" class="wp-caption-text">Jahgangsstufenleiter Jan Lindner gestaltete seine Abiturrede als Performance.</p></div>
<p>Jahrgangstufenleiter Jan Lindner stellte bei der Zeugnisübergabe als neues Ensemblemitglied des Schwarzen Theaters am Kolleg seine darstellerischen Fähigkeiten unter Beweis. In seiner als Performance gestalteten Rede erinnerte er an seine eigene Abiturprüfung. Zu der sei er entgegen seiner Überzeugung im Dreiteiler und mit Krawatte erschienen. Aber trotz des sehr guten Ergebnisses sei ihm bis heute ein schlechtes Gefühl geblieben, weil er sich nicht treu geblieben sei und sich stattdessen unnötig uniformiert habe. Das damit verbundene Plädoyer für Authentizität fiel beim Auditorium sicher auf fruchtbaren Boden, denn wie am Kolleg üblich, waren die Absolventinnen und Absolventen nach ihrer Façon erschienen – im eleganten Kleid, mit Anzug oder in kurzer Hose und Turnschuhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10746 aligncenter" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Kolleg-3-300x151.jpg" alt="" width="300" height="151" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Kolleg-3-300x151.jpg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Kolleg-3-768x386.jpg 768w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Kolleg-3.jpg 941w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10745 aligncenter" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Kolleg-2-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Kolleg-2-300x158.jpg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Kolleg-2-768x404.jpg 768w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Kolleg-2.jpg 906w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10744 aligncenter" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Kolleg-1-300x153.jpg" alt="" width="312" height="159" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Kolleg-1-300x153.jpg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Kolleg-1-768x391.jpg 768w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Kolleg-1.jpg 794w" sizes="auto, (max-width: 312px) 100vw, 312px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erfolgreiche Abschlüsse im Bildungsgang abitur-online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jul 2019 14:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Jahre lang sind die Absolventinnen und Absolventen des berufsbegleitenden Bildungsganges abitur-online freitags abends und samstags morgens nach der Arbeitswoche in das Westfalen-Kolleg in den Unterricht gekommen. Zusätzlich haben sie auf der Lernplattform Distanzaufgaben gelöst und gelernt. Nun haben sie ihre hart erarbeiteten Zeugnisse der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Drei Jahre lang sind die Absolventinnen und Absolventen des berufsbegleitenden Bildungsganges <a href="https://www.wkpb.de/bildungsgaenge/">abitur-online</a> freitags abends und samstags morgens nach der Arbeitswoche in das Westfalen-Kolleg in den Unterricht gekommen. Zusätzlich haben sie auf der Lernplattform Distanzaufgaben gelöst und gelernt. Nun haben sie ihre hart erarbeiteten Zeugnisse der Allgemeinen Hochschulreife erhalten.</p>



<p>Wir gratulieren ihnen ganz herzlich zu dieser tollen Leistung und wünschen ihnen alles Gute für ihre Zukunft!  </p>
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		<title>Graffiti, Stricken, Fake-News und Karate: Projektwoche am Kolleg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2019 10:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Projektwoche zeigt die Vielseitigkeit des Kollegs Vor den Ferien läuft nicht mehr viel? Von wegen! Bei der Projektwoche des Westfalen-Kollegs zeigten insgesamt 20 Projekte die vielseitigen Interessen und Kompetenzen, die sich an der Schule versammeln. Denn neben den Lehrerinnen und Lehrern boten auch die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Projektwoche zeigt die Vielseitigkeit des Kollegs</strong></p>
<p>Vor den Ferien läuft nicht mehr viel? Von wegen! Bei der Projektwoche des Westfalen-Kollegs zeigten insgesamt 20 Projekte die vielseitigen Interessen und Kompetenzen, die sich an der Schule versammeln. Denn neben den Lehrerinnen und Lehrern boten auch die Studierenden, die an der Schule auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur erwerben, eine Vielzahl von Projekten an und brachten ihre Fähigkeiten ein.</p>
<p>
<a href='https://www.wkpb.de/?attachment_id=9926'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Motor-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Motor-150x150.jpg 150w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Motor-550x550.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://www.wkpb.de/?attachment_id=9927'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Pflanzen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Pflanzen-150x150.jpg 150w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Pflanzen-550x550.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://www.wkpb.de/?attachment_id=9928'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Stricken-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Stricken-150x150.jpg 150w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Stricken-550x550.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://www.wkpb.de/?attachment_id=9929'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Theater-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Theater-150x150.jpg 150w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Theater-550x550.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://www.wkpb.de/?attachment_id=9930'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Bär-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Bär-150x150.jpg 150w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Bär-550x550.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://www.wkpb.de/?attachment_id=9932'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Volleyball-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
</p>
<p><strong>Projekte zum Thema Nachhaltigkeit</strong><br />
Vor dem Hintergrund der wichtigen Diskussionen um Nachhaltigkeit und Artenschutz stellten Projektgruppen etwa aus Abfallprodukten neue Gebrauchsgegenstände her oder bauten Insektenhotels für bedrohte Arten. Eine weitere, von den Studierenden Patrick Wachsmann und Ben Mönning geleitete Gruppe, hatte es sich zur Aufgabe gemacht, aus leicht verfügbaren Alltagsmaterialien ein stromfähiges Windrad zu bauen. Nach einigem Tüfteln gelang es den Studierenden schließlich, aus Holz, Wasserrohren, einigen Schrauben und Kabeln sowie einem kleinen Druckermotor zwei Windradvarianten zu fertigen, mit denen man etwa den Akku eines Handys selbst aufladen kann. In weiteren technisch-handwerklich orientierten Workshops wurden die Grundlagen für die Reparatur eigener Autos vermittelt oder in einem anderen Kurs die wesentlichen handarbeitlichen Techniken wie Stricken, Sticken und Häkeln beigebracht.</p>
<p><strong>Feldversuch zu Fake-News</strong><br />
Die Funktionsweise und Wirkung von Fake-News wurde nicht nur theoretisch analysiert, sondern durch die gezielte Verbreitung einer Falschnachricht an der Schule auch praktisch erprobt. Vermeintlich sollten einige Studierende unfreiwillig in den zweifelhaften Genuss einer &#8222;Summer-Scholl&#8220; in den letzten beiden Ferienwochen kommen. Es war dann sehr gut zu erkennen, wie sich Fake-News verbreiten und wie schnell Emotionen und Verunsicherung durch sie geschürt werden können.</p>
<p><strong>Wachsen mit Death Metal</strong></p>
<p>Einen theoriegeleiteten Praxisbezug wählte auch das Projekt, das sich mit dem Zusammenhang von Musik und Pflanzenwuchs auseinandersetzte. Ironischerweise entwickelten sich die mit Death Metall beschallten Pflanzen am besten! Einige der sich am Westfalen-Kolleg weiterbildenden Mütter brachten an den Projekttagen ihre Kinder mit und verbanden so auf sehr familienfreundliche Weise auch die unterrichtliche Theorie (Entwicklungspsychologie und Erziehungsmodelle) mit der Praxis.<br />
Darüber hinaus wurden auch kreativ-künstlerische Kurse angeboten. Angesichts der Bühnentradition der Schule durften „Verrückte Theaterszenen an dubiosen Orten“ natürlich nicht fehlen. Durch Kurse zum kreativen Schreiben und zum Gitarre-Spielen wurde von Studierenden auch der musikalisch-literarische Bereich abgedeckt und aus dem Bereich der Street-Art setzte ein Graffiti-Workshop Akzente.</p>
<p><strong>Sport und Kursfahrten</strong><br />
Sportlich Interessierte konnten bei den Angeboten zum Beach-Volleyball, Fußball und Shotokan-Karate nicht nur aktiv werden, sondern auch etwas über die jeweiligen kulturellen Kontexte in Erfahrung bringen.<br />
Abgerundet wurde das Programm von einem Programmierkurs und drei mehrtägigen Studienexkursionen nach Lissabon, Dublin und Brüssel.<br />
Ein Projekt zur Nutzung sozialer Medien für die Öffentlichkeitsarbeit schließlich hat die in der Kooperation zwischen Studierenden und Lehrenden entstandenen vielfältigen Aktivitäten umgehend auf der Instagram- und Facebookseite der Schule ins Bild gesetzt.</p>
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		<title>Schwarzes Theater: Wiederaufführung muss leider abgesagt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 14:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Leider haben wir eine schlechte Nachricht für euch… Das Stück &#8222;Floh im Ohr&#8220; kann von uns leider aus personellen Gründen nicht mehr aufgeführt werden. Leider haben wir jetzt nicht mehr die Kapazitäten um das Stück zufriedenstellend auf die Bühne zu bringen. Es tut uns furchtbar...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Leider haben wir eine schlechte Nachricht für euch…</p>



<p>Das Stück &#8222;Floh im Ohr&#8220; kann von uns leider aus personellen Gründen nicht mehr aufgeführt werden.</p>



<p>Leider haben wir jetzt nicht mehr die Kapazitäten um das Stück zufriedenstellend auf die Bühne zu bringen.</p>



<p>Es tut uns furchtbar furchtbar leid, wir haben bis zur letzten Minute versucht es zu stemmen, jedoch erfolglos.</p>



<p>Wir hoffen, dass ihr uns verzeihen könnt und euch genauso wie wir, schon auf das nächste Stück freut.</p>



<p><em>Alle bereits verkauften Karten, können im Sekretariat des Westfalenkollegs wieder umgetauscht werden. (Bitte die Karten vorlegen)</em></p>



<p>Wir sind zutiefst betrübt und entschuldigen uns nochmal insbesondere bei allen die leider keine Chance hatten das Stück zu sehen…</p>



<p>…aber wir versprechen: das nächste Stück kommt bestimmt…</p>



<p>LG<br>
Das Schwarze Theater</p>
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			</item>
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		<title>Physik-Exkursion in die &#8222;nano-Welt&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 19:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Moderne Naturwissenschaft braucht für ihre aktuellen Forschungen oft hochwertige Instrumente, solche, wie sie in Schulen meist aus finanziellen und technischen Gründen kaum möglich sind. Um solche spannenden Geräte mal aus der Nähe zu sehen und vielleicht sogar selbst zu benutzen, muss man also entsprechende Labore...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Naturwissenschaft braucht für ihre aktuellen Forschungen oft hochwertige Instrumente, solche, wie sie in Schulen meist aus finanziellen und technischen Gründen kaum möglich sind. Um solche spannenden Geräte mal aus der Nähe zu sehen und vielleicht sogar selbst zu benutzen, muss man also entsprechende Labore aufsuchen. Extra dafür konzipiert sind Schülerlabore in diversen Forschungseinrichtungen, z. B. auch das  sogenannte <a href="https://www.uni-due.de/nano-schuelerlabor/">„nano-Schülerlabor“ an der Universität Duisburg-Essen</a>.</p>
<div id="attachment_9864" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9864" class="size-medium wp-image-9864" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Bild-Mikroskop-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Bild-Mikroskop-300x209.jpg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Bild-Mikroskop-768x535.jpg 768w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Bild-Mikroskop.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-9864" class="wp-caption-text">Das Mikroskop eröffnete den Studierenden einen völlig neuen Blick in die „nano-Welt“, …</p></div>
<p>15 Studierende des Westfalen-Kollegs Paderborn aus den Physik-Kursen vom S3 bis zum S6 sind im April in Begleitung des Physiklehrers Dr. U. Schelb nach Duisburg gefahren, um in diesem Labor (übrigens zeitweise von EVONIK gesponsort) zu experimentieren. ‚nano‘ steht für ‚ganz, ganz klein‘; noch kleiner als ‚mikro‘, schon in der Nähe von Atomgrößen. Für Einblicke in die ‚nano‘-Welt braucht man also hervorragende Mikroskope. In Duisburg konnten wir ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rasterelektronenmikroskop">Rasterelektronenmikroskop</a> und ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stereomikroskop">Stereo-Lichtmikroskop</a> benutzen; an zwei weiteren Versuchsstationen ging es um Anwendungen von ‚nano‘-kleinen Teilchen: Zum einen beim Schutz vor gesundheitsgefährdender UV-Strahlung durch entsprechende Beschichtungen, zum anderen um Solarenergie-Gewinnung mit Hilfe von Früchtetee (sic !).</p>
<div id="attachment_9865" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9865" class="size-medium wp-image-9865" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/gruppe31-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/gruppe31-300x225.jpg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/gruppe31-768x576.jpg 768w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/gruppe31-1024x768.jpg 1024w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/gruppe31-800x600.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-9865" class="wp-caption-text">&#8230; der manchmal aus harmlosen Bienen geradezu Monster werden lässt.</p></div>
<p>Die von uns gemachten Bilder des Elektronenmikroskops zeigten feinste Strukturen sowohl biologischer Natur (v. a. von Insekten; teils ein bisschen gruselig!) als auch technischer Herkunft (Gewebefasern). Ein UV-Spektrometer gestattete zu messen, wie effizient z. B. verschiedene Sonnenbrillengläser die verschiedenen UV-Licht-Anteile herausfiltern (oder eben auch nicht…). Und die Erzeugung elektrischer Energie aus Licht mit Hilfe natürlicher organischer Farbstoffe haben wir ebenfalls hinbekommen.</p>
<p>Anschließend haben uns noch Studierende bzw. Doktoranden der Universität ihre echten Forschungslabore gezeigt und erklärt; schon eindrucksvoll, was für komplexe Apparaturen mit Unmengen von Kabeln man nach einigen Semestern Studium verstehen und produktiv benutzen kann!</p>
<p>Insgesamt war die Exkursion ein sehr interessanter Einblick in Naturwissenschaft jenseits der Schule. Dabei ist noch sehr dankbar zu bemerken, dass uns durch die finanzielle Unterstützung des <a href="https://www.wkpb.de/schulleben/foerderverein/">Fördervereins des Westfalen-Kollegs</a> ermöglicht wurde, eine schnelle und glatte Anreise ganz ohne CO2-Ausstoß zu gestalten.</p>
<div id="attachment_9866" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9866" class="size-medium wp-image-9866" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Labor-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Labor-300x244.jpg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Labor-768x625.jpg 768w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Labor.jpg 943w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-9866" class="wp-caption-text">Gar nicht so leicht, bei all den Apparaturen den Überblick zu bewahren. Wie immer hilft der Blick auf&#8217;s Handy!</p></div>
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		<item>
		<title>Langfristiger Impuls der Projekttage: Adam Schmieding (S4) baut Klotzbeuten in Weißrussland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 14:42:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Während der letztjährigen Projekttage haben Studierende des Westfalen-Kollegs unter Anleitung der ehemaligen Studierenden und Demeter Imkerin Sabine Bergmann Nester für Bienen in Holzstämme, sogenannte Klotzbeuten, gebaut. Diese Tätigkeit steht in der mittelalterlichen Handwerkstradition der sog. Zeidler, die Bienen in Baumstämmen hielten. Einer der Projektteilnehmer war...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Während der <a href="https://www.wkpb.de/eigener-honig-und-mittelalterliches-imkerhandwerk-am-westfalen-kolleg-paderborn/">letztjährigen Projekttage</a> haben Studierende des Westfalen-Kollegs unter Anleitung der ehemaligen Studierenden und <a href="https://www.sabienenimkerei.de">Demeter Imkerin Sabine Bergmann</a> Nester für Bienen in Holzstämme, sogenannte Klotzbeuten, gebaut. Diese Tätigkeit steht in der mittelalterlichen Handwerkstradition der sog. Zeidler, die Bienen in Baumstämmen hielten.</em></p>
<p><em>Einer der Projektteilnehmer war der gelernte Forstwirt Adam Schmieding (S4), der seitdem Feuer für dieses Thema gefangen hat und in den Osterferien in ein Naturschutzgebiet in Weißrussland gearbeitet hat, worüber er freundlicherweise einen kurzen Bericht geschrieben hat:</em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_9849" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9849" class="size-medium wp-image-9849" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Gruppe-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Gruppe-300x209.jpg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Gruppe-768x535.jpg 768w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Gruppe.jpg 908w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-9849" class="wp-caption-text">Adam Schmieding (5. v. l.) und die internationale Gruppe mit einer Klotzbeute</p></div>
<p>Vor den Projekttagen im letzten Jahr hätte ich nicht gedacht, dass sie mich indirekt einige Monate später auf eine 1.600 km langen Reise von Paderborn über die Sächsische Schweiz und Polen in die Wildnis des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nalibozkaja_Puschtscha">Naliboki</a> Naturschutzgebietes in der Republik Belarus (Weißrussland) führen würden. Auch wenn dort Bären, Wölfe und Luchse leben, drehte sich bei uns alles um die Honigbiene und ihre artgerechte Haltung. Dabei ging es vor allem um sogenannte Klotzbeuten, die wir dann auch im Nationalpark selber hergestellt haben. Das Ziel bei der Herstellung von Klotzbeuten ist es, der Honigbiene, die ursprünglich ein Waldbewohner ist, einen natürlichen Lebensraum zu Verfügung zu stellen, um sie artgerecht zu halten und ihre Abhängigkeit vom Menschen zu vermindern.</p>
<div id="attachment_9848" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9848" class="size-medium wp-image-9848" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Brückenbau-300x261.jpg" alt="" width="300" height="261" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Brückenbau-300x261.jpg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Brückenbau-768x668.jpg 768w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Brückenbau.jpg 882w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-9848" class="wp-caption-text">Adam und weitere Teilnehmer beim Bau einer Brücke im Naturschutzgebiet.</p></div>
<p>Aber der Reihe nach:</p>
<p>Statt das Osterfest mit meiner Familie zu zelebrieren, ging es ab Mitte der Osterferien mit einer Gruppe, bestehend aus Imkern und am Wald interessierten Menschen, auf eine außergewöhnliche Reise Richtung Osten.</p>
<p>Das erste Ziel war ein kleines Dorf namens Kleingießhübel mitten in der Sächsischen Schweiz, in der Nähe des Elbsandsteingebirges. Im Wald besichtigten wir dort die Kotzbeuten des Imkers Tobias Wolf.</p>
<p>Dann begann die erste, fünfstündige Etappe unserer Fahrt über die Grenze nach Polen. Im zentralen Polen besuchten wir den Zeidlerpionier Andrzej Pazura, welcher für das Forstamt Spala tätig ist. Andrzej Nach einer Nacht mit hervorragendem Essen und ausgelassener Stimmung, ging es am Morgen nach einer kurzen Erkundungstour durch das nahegelegene Revier von Andrzej weiter Richtung Augustow.</p>
<p>Dort trafen wir den jungen Zeidler und Brauereiinhaber Piotr Pilasiewicz. Piotr ist ein Innovativer Unternehmer, welcher zusammen mit einem Freund eine kleine Brauerei gründete. So produziert er in einem Industriegebäude Honigbier und Met. Die fertigen Getränke werden unter anderem direkt an lokale Restaurants und Bars in Augustow ausgeliefert.</p>
<p>Auf unserer letzten Etappe Richtung Nationalpark und Zielpunkt Naliboki mussten wir uns der weißrussischen Grenzkontrolle stellen. Nach zweistündiger Wartezeit wurden wir schließlich aufgefordert, unseren Bulli in eine Garage hineinzufahren und dort wurden der Innenraum und alle Gepäckstücke sorgfältig durchsucht! Nach ca. einer halben Stunde konnten wir endlich die Grenze passieren.</p>
<p>Nach ca. vier weiteren Stunden Fahrt, zunächst noch über Straßen und anschließend nur noch über Feldwege, erreichten wir den Naliboki Nationalpark. Kurz vor der Unterkunft mussten wir den Bulli stehen lassen, da wir eine Holzbrücke überqueren mussten, um zu dem Haus zu gelangen. Nun befanden wir uns mitten in der Wildnis.</p>
<p>Vor Ort trafen wir auf unseren Freund und Zeidler Ivan Mulin, bei welchem wir eine knappe Woche mitten in der Wildnis zu Gast sein durften. In den kommenden Tagen halfen wir Ivan dann beim Bau von Brücken und Plattformen und bei der Fertigstellung von Klotzbeuten. Die Klotzbeuten wurden anschließend auf die gefertigten Plattformen in den Baumkronen gezogen und befestigt. Nach etwa vier wundervollen Tagen begaben wir uns wieder auf die lange Heimatfahrt Richtung Westen.</p>
<div id="attachment_9850" style="width: 179px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9850" class="wp-image-9850 size-medium" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Montage-Klotzbeute-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Montage-Klotzbeute-169x300.jpg 169w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Montage-Klotzbeute-576x1024.jpg 576w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Montage-Klotzbeute.jpg 747w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /><p id="caption-attachment-9850" class="wp-caption-text">Die Klotzbeute wird in der Baumkrone angebracht.</p></div>
<p>Ich persönlich gewann in den Tagen neben der freudigen gemeinsamen Arbeit einen wertvollen Einblick in die Welt der Pflanzen und Tiere innerhalb des Nationalparks. Selten habe ich so ein vielseitiges und belebtes Ökosystem erlebt. Elche, Wölfe, Luchse, Braunbären, unzählige Vogel- und Insektenarten und viele mehr kommen in diesem Reservat zusammen. Es ist ein eigenständiges System, welches prächtig gedeiht ohne große Eingriffe von Menschenhand. Es ist ein System mit einem unermesslichen Wert.</p>
<p>Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Organisatoren und Freunden, dass ich an dieser Reise teilhaben durfte. Ganz besonders bedanke ich mich bei Ivan Mulin für seine tolle Gastfreundschaft und bei Sabine Bergmann, die diese Reise ins Leben gerufen hat.</p>
<div id="attachment_9851" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9851" class="size-medium wp-image-9851" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Foto-Haus-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Foto-Haus-300x240.jpg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Foto-Haus-768x613.jpg 768w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Foto-Haus.jpg 962w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-9851" class="wp-caption-text">Es könnte auch das Haus von Rottkäppchens Großmutter sein, es handelt sich aber um die Unterkunft der internationalen Zeidlergruppe während des Aufenthaltes im Naturschutzgebiet Naliboki.</p></div>
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		<title>Studierende entdecken Kontroverse um den Jahnplatz im Archiv</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 14:32:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Sammy Sterzer und Hanna Niggemeyer waren viele Male über den Jahnplatz im Riemekeviertel gelaufen. Der Benennung und dem dortigen Gedenkstein an Friedrich Ludwig, genannt „Turnvater“ Jahn (1778–1852) hatten die beiden dabei keine Beachtung geschenkt. Dies änderte sich jedoch grundlegend durch die Arbeit im Projektkurs mit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sammy Sterzer und Hanna Niggemeyer waren viele Male über den Jahnplatz im Riemekeviertel gelaufen. Der Benennung und dem dortigen Gedenkstein an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Ludwig_Jahn">Friedrich Ludwig, genannt „Turnvater“ Jahn (1778–1852)</a> hatten die beiden dabei keine Beachtung geschenkt. Dies änderte sich jedoch grundlegend durch die Arbeit im Projektkurs mit dem Titel „WIR – Öffentliche Erinnerung als Merkmal kollektiver Identität“.</p>
<div id="attachment_9782" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9782" class="size-medium wp-image-9782" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Jahndenkmal-Einweihung_FotoStadtUndKreisarchivPaderborn-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Jahndenkmal-Einweihung_FotoStadtUndKreisarchivPaderborn-300x193.jpg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Jahndenkmal-Einweihung_FotoStadtUndKreisarchivPaderborn.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-9782" class="wp-caption-text">Die feierliche Einweihung des Gedenksteins 1952.</p></div>
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<p>Da sie das konkrete Thema innerhalb dieses Rahmens selber wählen und erarbeiten konnten, entschlossen sie sich, nach Denkmälern zu suchen, die ihrer Wahrnehmung nach gegenwärtig keine große Bedeutung in der Erinnerungskultur haben. Dabei kam ihnen dann der Jahn-Gedenkstein quasi vor der eigenen Haustür zu Bewusstsein! Dass es sich dabei um einen besonders lohnenden Untersuchungsgegenstand handelt, wurde dann im Laufe der Recherchen im Paderborner Stadt- und Kreisarchiv klar. Dort fanden sie heraus, dass der Rat der Stadt Paderborn im Juni 1951 beschlossen hatte, den Jahnplatz in Gutenberg-Platz umzubenennen. Die Sitzungsprotokolle schweigen zu den genauen Gründen, aber die spätere Berichterstattung legt unter anderem nahe, dass es die Perspektive auf Jahn als Traditionsstifter des Nationalismus und Militarismus war, die den Impuls zur Umbenennung gegeben hatte. Schon im Oktober des gleichen Jahres wurde dieser Beschluss jedoch wieder rückgängig gemacht. Es war zu Protesten von Bürgern und namhafter Vertreter des Deutschen Sport- und des Turnerbundes gekommen. Nach der Rückbenennung stiftete der TV 1875 Paderborn im darauf folgenden Jahr 1952 schließlich den Gedenkstein. In den archivierten Beschwerdebriefen und der Berichterstattung über die feierliche Einweihung des Gedenksteines – übrigens der ersten Denkmalstiftung seit Kriegsende – stehen nicht nur die Verdienste Jahns um die „Leibesertüchtigung“ im Zentrum. Sein Engagement für bürgerliche Freiheitsrechte, politische Mitbestimmung und nationale Einigung hatten ihm während der Reaktionszeit in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch politische Verfolgung eingebracht. <em>„Die Kontroverse und die Umbenennung des Platzes sind aufgrund der bei Jahn feststellbaren nationalistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen durchaus nachvollziehbar, gerade kurz nach dem Ende der NS-Herrschaft im Jahr 1951. Allerdings muss man seine Äußerungen im Kontext der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bewerten“</em>, meinen die beiden Studierenden. Da Jahn jedoch nicht nur wesentliche Impulse für eine Entwicklung des Vereinswesens geliefert habe, sondern sich trotz persönlicher Nachteile auch mutig für eine Demokratisierung und bürgerliche Freiheitsrechte eingesetzt habe, könne die Erinnerung an ihn auch heute ein Beitrag zur Identitätsbildung einer demokratischen Gesellschaft sein.</p>
<div id="attachment_9783" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9783" class="size-medium wp-image-9783" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Zeitungsbericht-Jahnplatz-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Zeitungsbericht-Jahnplatz-300x230.jpg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Zeitungsbericht-Jahnplatz.jpg 439w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-9783" class="wp-caption-text">Über die Arbeit der Studierenden wurde auch in der Neuen Westfälischen berichtet.</p></div>
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		<title>Was macht eigentlich&#8230; Conny Nischwitz?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 16:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[„Der Besuch des Kollegs hat mir geholfen einen Lebensweg einzuschlagen, der sich daran orientiert, was ich wirklich mag, und nicht daran, was notwendig erscheint.“ In unserem Alumni-Interview berichtet die Hundetrainerin und Psychologiestudentin Conny Nischwitz über ihre Erfahrungen am Wesfalen-Kolleg und darüber, inwiefern sie bedeutsam für...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="js_zp" class="_5pbx userContent _3576" data-testid="post_message" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">
<p><em>„Der Besuch des Kollegs hat mir geholfen einen Lebensweg einzuschlagen, der sich daran orientiert, was ich wirklich mag, und nicht daran, was notwendig erscheint.“</em></p>
<p>In unserem <a href="https://www.wkpb.de/studierende/was-macht-eigentlich/">Alumni-Interview</a> berichtet die Hundetrainerin und Psychologiestudentin Conny Nischwitz über ihre Erfahrungen am Wesfalen-Kolleg und darüber, inwiefern sie bedeutsam für ihren heutigen Weg sind.</p>
</div>
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		<title>Westfalen-Kolleg ist der Gewinner bei WDR-Aktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 16:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Um auf das Thema Artenschutz aufmerksam zu machen, hat die WDR-Sendung „Hier und Heute“ die Initiative #pflanzedeinenbaum ins Leben gerufen. In jede der 396 Städte und Gemeinden Nordrhein-Westfalens wird ein Apfelbaum verschenkt, um den man sich bewerben kann. Den Paderborner Baum hat nun das Westfalen-Kolleg...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um auf das Thema Artenschutz aufmerksam zu machen, hat die WDR-Sendung „Hier und Heute“ die Initiative <a href="https://www1.wdr.de/fernsehen/hier-und-heute/pflanze-deinen-baum-100.html">#pflanzedeinenbaum</a> ins Leben gerufen. In jede der 396 Städte und Gemeinden Nordrhein-Westfalens wird ein Apfelbaum verschenkt, um den man sich bewerben kann.</p>
<p>Den Paderborner Baum hat nun das Westfalen-Kolleg bekommen. Auch die Jury war offenbar der Auffassung, dass die WDR-Aktion sehr gut zu vorangegangenen Initiativen der Schule passe: So wird auf dem Schulgelände schon seit mehreren Jahren ein Bienenvolk gehalten und bei den letztjährigen Projekttagen wurde ein „Kräuterbeet“ mit insektenfreundlichen Pflanzen angelegt. Ebenfalls in diesem Zusammenhang wurden nach der mittelalterlichen Zeidlertradition handwerklich zwei sogenannte Klotzbeuten gefertigt. Darunter versteht man auf eine solche Weise bearbeitete Baumstämme, dass Bienenvölker in ihnen einen optimalen Nistplatz haben. Da Bienen ursprünglich Waldbewohner sind, bieten sie ihnen einen besonders artgerechten Lebensraum.</p>
<div id="attachment_9652" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9652" class="size-medium wp-image-9652" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Bild-WDR-Baum-Hochformat-1-300x291.jpg" alt="" width="300" height="291" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Bild-WDR-Baum-Hochformat-1-300x291.jpg 300w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Bild-WDR-Baum-Hochformat-1-768x744.jpg 768w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Bild-WDR-Baum-Hochformat-1.jpg 793w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-9652" class="wp-caption-text">Die vom WDR und dem Förderverein gestifteten Bäume wurden von Andreas Peitz fachmännisch eingepflanzt.</p></div>
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<p>Um in dem Sinne dieser Initiativen weiter aktiv zu sein, ist der Verein der Freunde und Förderer des Westfalen-Kollegs dem Beispiel des WDR gefolgt und hat der Schule einen weiteren Apfelbaum der alten Sorte Holsteiner Cox gespendet. Da die Klotzbeuten in einigen Wochen von Bienenvölkern besiedelt werden, kommen die Bäume genau zur richtigen Zeit!</p>
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		<title>Erzählungen und Bilder einer Stadt: Besuch im Stadtmuseum Paderborn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 16:35:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Geschichte ist nicht einfach das vergangene Geschehen, sondern sie entsteht erst durch die Auseinandersetzung von Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit. Deswegen geht es in der Geschichtswissenschaft nicht nur um historische Fakten, sondern auch um Narrative, also Erzählungen, durch welche die Menschen rückblickend die Vergangenheit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geschichte ist nicht einfach das vergangene Geschehen, sondern sie entsteht erst durch die Auseinandersetzung von Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit. Deswegen geht es in der Geschichtswissenschaft nicht nur um historische Fakten, sondern auch um Narrative, also Erzählungen, durch welche die Menschen rückblickend die Vergangenheit für ihre Gegenwart sinnstiftend deuten.</p>
<p>Dies ist nicht nur eine angestrebte Erkenntnisdimension des Geschichtsunterrichts, sondern auch ein konzeptioneller Ansatz des im Jahr 2017 neu eröffneten <a href="https://www.paderborn.de/stadtmuseum">Stadtmuseums Paderborn</a>. Es erhebt daher nicht den Anspruch, den Besucherinnen und Besuchern die eine wahre Geschichte Paderborns zu vermitteln, sondern sie mit Bildern, Erzählungen und durch sie vermittelte Identitäten zu konfrontieren. Diese findet man in signifikanten Gebäuden und ihrer Geschichte, der Selbstdarstellung einer fürstbischöflichen Adelsfamilie, Uniformen und natürlich auch der Pader oder dem Liborifest.</p>
<p>Als außerunterrichtliche Aktivität haben Teile des LK Geschichte des Semesters 6 sich mit diesen und anderen Aspekten der Stadtgeschichte und ihrer Darstellung beschäftigt. Teil des museumspädagogischen Programms war es auch, die Stadt nach unseren, modernen Gesichtspunkten neu zu planen und diese Planungen mit der historischen Stadtentwicklung zu vergleichen.</p>
<div id="attachment_9590" style="width: 230px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9590" class="size-medium wp-image-9590" src="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Runte-mayor-et-minor-220x300.jpg" alt="" width="220" height="300" srcset="https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Runte-mayor-et-minor-220x300.jpg 220w, https://www.wkpb.de/wp-content/uploads/Runte-mayor-et-minor.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /><p id="caption-attachment-9590" class="wp-caption-text">Familientradition am Westfalen-Kolleg: Markus Runte ist heute Leiter des Stadtmuseums und hat im Jahr 1995 Abitur am Westfalen-Kolleg gemacht. Sohn Janis besucht gerade das Semester 6 und steht kurz vor dem Abitur.</p></div>
<p>Eine besondere Verbindung zum Stadtmuseum kommt nicht nur dadurch zustande, dass der Museumsleiter, <a href="https://www.wkpb.de/studierende/was-macht-eigentlich/">Markus Runte</a>, Absolvent des Westfalen-Kollegs ist. Auch sein Sohn, Janis Runte, steht gerade vor dem Abitur und besucht den LK Geschichte im Semester 6&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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