Die Fußball-AG

Die Fußball-AG ist eigentlich keine AG im klassischen Sinne, sondern eine Gruppe von Studierenden und Lehrern, die sich unter der Leitung von Jonathan Gabriel, Benjamin Korf und Jan Lindner 1 bis 2 mal pro Woche zum gemeinsamen Kicken trifft. Je nach Teilnehmerzahl und Wetter wird entweder im Ahorn-Sportpark oder in der schuleigenen Halle gespielt. Dabei kommt neben dem Spaß auch der nötige Ehrgeiz nicht zu kurz: Wo sonst gibt es die Möglichkeit, die eigenen Lehrer mal so richtig „lang zu machen“?!
Außerdem sind die Treffen immer auch eine Vorbereitung auf den alljährlich ausgespielten NRW-Cup der Weiterbildungskollegs, bei dem wir mit mehreren ersten und zweiten Plätzen die mit Abstand erfolgreichste Schule der letzten zehn Jahre sind.

Vielleicht kann der folgende Text eines ehemaligen Studierenden einen guten Eindruck von der Fußball-AG vermitteln:

In diese Spiel es waren zwei, drei oder vier Spieler, die waren schwach wie eine Flasche leer!

„Mit den Worten Giovanni Trapattonis ist uns allen bewusst, wie wichtig das Zusammenspiel einer Mannschaft ist. Eine Ausgewogenheit an Schnelligkeit, Ballgefühl, Präzision, Schusstechnik und einer gesunden Portion Härte sind ausschlaggebend und führen in jeder Hinsicht zum Erfolg. Die Mannschaft, um die es hier gehen soll, führte diese Qualifikationen in vielerlei Hinsicht experimentell vor. Die vier Lehrer Herr Gabriel, Herr Lindner, Herr Korf und Herr Schneider glänzten durch vernünftiges Abwägen in den einzelnen Spielsituation hinsichtlich des physischen Aufwands, frei nach dem Motto: Lauf nur, wenn es sich lohnt, ansonsten gib jemandem die Anweisung, dass sich das Laufen für ihn lohnt. Das Ballgefühl war einigen Spielern gottgegeben, wobei andere es sich Spielzug für Spielzug hart erarbeiten mussten (Anmerkung: Herr Gabriel, Herr Lindner, Herr Korf und Herr Schneider). Hüseyin, als ein Meister der Präzision, traf aus jedem spitzen Winkel das Tor, während er sich gleichzeitig mit seinen Mitspielern über die „Ereignisse“ des letzten Wochenendes unterhielt. David, „messigleich“, tänzelte seinen Gegenspielern Knoten in die Beine. Arthur, einem Berserker gleich, wie der sibirischen Kälte trotzend, konnte seine Gegenspieler lediglich mit einem Blick „aus dem Weg räumen“. Nicht zu schweigen von Marcel, der im Tor katzenartige Reflexe bewies. Vor all diesem Talent konnten einige andere nur in Ehrfurcht erstarren (Anmerkung: Herr Gabriel, Herr Lindner, Herr Korf und Herr Schneider). Nichts desto trotz gehört zum Erfolg einer guten Mannschaft auch das Herz, als Kernstück eines funktionierenden Zusammenspiels (in personifizierter Form: Herr Gabriel, Herr Lindner, Herr Korf und Herr Schneider). Teamgeist, Motivation, Humor und eine zwischenmenschliche Begegnung außerhalb des strengen schulischen Rahmens erleichterten so manches Mal den steinigen Weg zum Abitur, nicht zuletzt durch die amüsanten und hitzigen Diskussionen zwischen den Lehrern bezüglich Fitness und geistreicher Spielzüge. Doch was auf dem Platz passiert, bleibt auf dem Platz!
Wir danken für eine ausgesprochen lustige, motivierende und tolle Zeit, die uns Mut gemacht hat, den Kopf nicht hängen zu lassen. Wir haben mal wieder gemerkt, dass auf dem Platz eben doch alle gleich sind!
„Ich habe fertig!“

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