Unternehmensplanspiel in der FHDW Paderborn

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Schon zum zweiten Mal waren zwölf interessierte Studierende des zweiten Semesters (2a und b) im Rahmen des Fachs Soziologie mit Herrn Schneider in der Fachhochschule der Wirtschaft, um dort am Unternehmensplanspiel „TOPSIM“ teilzunehmen. Dieses computergestützte Industrieplanspiel, welches der marktwirtschaftlichen Wirklichkeit nachgebildet ist, zeigte ihnen die Abläufe und Zusammenhänge innerhalb eines Unternehmens auf.

Bevor das Planspiel begann, erfolgte, geleitet durch Herrn Jäsche, Dozent an der FHDW, eine Einführung in betriebswirtschaftliche Grundlagen und Denkweisen. Im Planspiel mussten die Studierenden in vier Kleingruppen jeweils eine Firma für Kopierkopiergeräte leiten und stellten so die neue Führungsspitze eines Unternehmens dar. Hierfür mussten sie sich gemeinsam, möglichst vorausschauend und aufeinander abgestimmt so im Markt verhalten, dass ihr Unternehmen im Verlauf des Planspiels fortwährend Schulden abbaut, keine neuen anhäuft und seinen Marktanteil vergrößert. Veränderbar war bspw. der Preis des zu verkaufenden Kopiergeräts, die Höhe aufzunehmender Kredite, Investitionen in den Bereichen Werbung und Ökologie oder auch das einzustellende Personal samt seiner Zuweisung in die Fertigung oder den Vertrieb. Dabei hatten nicht nur die Entscheidungen der eigenen Gruppe, sondern auch diejenigen der anderen Einfluss auf den Markt, was wiederum wechselwirkend alle Gruppen beeinflusste.

Es gab drei sogenannte Wirtschaftsperioden, bei denen das Unternehmen mit den meisten Marktanteilen nicht immer das gleiche war. Am Ende Betrug die Eigenkapitalquote von drei der vier Unternehmen einen sehr soliden Wert von über 40%, das Gewinnerteam konnte sogar einen durchaus beachtlichen Wert von über 60% erzielen. Um 15:50 wurde das Planspiel beendet und den jeweiligen Studierenden wurden Teilnahmezertifikate ausgehändigt. Die Studierenden lernten BWL-Grundkenntnisse und Begriffe, übten logisches Denken, verstanden wirtschaftliche Zusammenhänge und konnten sich, was sehr gut ankam, in klassenübergreifenden Kleingruppen einen ganzen Tag lang einem Projekt widmen.

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